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Dokumentarfilm zur solidarischen Landwirtschaft

Über solidarische, also gemeinschaftliche und gemeinsame, Landwirtschaft kann man oft lesen. Ziel ist, nach dem Prinzip des „Market Gardening“ regional Obst und Gemüse ressourcenschonend ökologisch anzubauen und direkt zu vermarkten. Auf kleiner Fläche nach den regenerativen Prinzipien der Permakultur und ohne den Einsatz großer Maschinen wird die Pflanzen- und damit auch Insektenvielfalt verbessert und die Gesundheit des Bodenlebens gefördert. Intensivieren kann man dies z. B. durch das sog. Agroforstsystem, d. h. die bewusste Nutzung der Wechselwirkung zwischen Gehölzen und Ackerkulturen.

Auch in Rheinhessen, wie z. B in Spiesheim oder Ingelheim, beteiligen sich zunehmend mehr Menschen an einer gemeinschaftlichen Landwirtschaft.

Nun zeigt das Bali-Kino in Alzey, Bahnberg 10,

am Sonntag, den 28. Januar um 11 Uhr

einen Dokumentarfilm: neun Jahre lang wurde das Kartoffelkombinat aus München von der idealistischen Idee bis hin zur größten SoLaWi in Deutschlang begleitet und die gärtnerischen und persönlichen Herausforderungen filmisch festgehalten. Fragen zum Film sind ausdrücklich erwünscht. Die Filmvorführung