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AG Verkehr und Umwelt

Viele Wissenschaftler halten inzwischen die Lärmbelastung für die Umweltplage Nr.1. Für den überwiegenden Teil der Bevölkerung ist der Straßenverkehr die dominierende Geräuschquelle. Niemand bestreitet heute ernsthaft, dass Lärm ein gesundheitliches Risiko darstellt. Bestehende Gesetze schützen jedoch noch immer den Verursacher von Lärm mehr als seine Opfer.

Viele Mitbürger leiden unter Lärm

Starkes Verkehrsaufkommen in der Pariser Straße in Wörrstadt

Die Auswertung der Bürgerbefragung zur Lokalen Agenda ergab, dass auch in unseren Ortsgemeinden für sehr viele Bürger die mit dem Straßenverkehr verbundenen Probleme ein wichtiges Thema sind. Die Vorschläge beinhalten geplante bzw.in der Planung stehende Umgehungsstraßen, Lärmminderungsmaßnahmen an bestehenden Hauptverkehrsstraßen sowie verschiedene Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung.

Für alle am Thema Interessierten wurden die Ergebnisse der Verkehrsuntersuchung in den Gemeinden Wörrstadt, Saulheim und Sulzheim aus dem Jahr 2003 hier hinterlegt.

Gemeinsam handeln 

Mit dem Motto der Lokalen Agenda 21 "Es geht nur gemeinsam" sprechen wir die zur Zeit noch eher gegensätzlichen Interessenslager in den Ortsgemeinden Saulheim, Sulzheim und Wörrstadt an, sich der Agendagruppe „Verkehr und Umwelt" anzuschließen, um eine für alle Betroffenen solidarische Lösung der Verkehrsproblematik zu finden, die die Zukunft unserer Gemeinden nachhaltig positiv beeinflussen wird.

Unsere Leitlinien (Stand: Februar 2005):

 1. Nachhaltige, sozial- und umweltverträgliche Verkehrsplanungen 
 2. Kommunalübergreifende, integrierte Gesamtverkehrskonzepte 
 3. Frühzeitige Integration aller Baulastträger ind die Planung von Verkehrskonzepten 
 4. Lärmminderungsplanung als ein wichtiger Baustein in den Planungen zur
     Gemeindeentwicklung 
 5. In das Gesamtverkehrskonzept eingebundene und aufeinander abgestimmte
     verkehrsberuhigende und -mindernde Maßnahmen 
 6. Schutz der Bevölkerung vor den schädlichen Emissionen des Straßenverkehrs 
 7. Stärkung der Rolle von Fußgängern und Radfahrern 
 8. Hohes Maß an Verkehrssicherheit zum Schutz der Bürger, insbesondere von Kindern
     (z. B. Schulweg, Kindergartenumfeld) und anderen schutzbedürftigen Personengruppen 
 9. Fernhalten des unerwünschten Durchgangsverkehrs aus den Ortsgemeinden
10.Durchfahrverbot für Nichtanlieger-LKW und generelles Nachtfahrverbot in bewohnten Gebieten.

Ansprechpartner für den Arbeitskreis:
Agendabüro Tel. 06732  601-203