Beendigung der Klimaschutzförderrichtlinie – Danke für Ihre engagierte Teilnahme
Die Verbandsgemeinde Wörrstadt blickt auf eine erfreuliche Resonanz im Rahmen der Klimaschutzförderrichtlinie zurück. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit genutzt, durch gezielte Maßnahmen zur Energieeinsparung und zum Einsatz erneuerbarer Energien aktiv zum lokalen Klimaschutz beizutragen.
Bürgermeister Conrad: „Innerhalb von 2,5 Monaten wurde der Fördertopf in Höhe von über 90.000 Euro ausgeschöpft. Das zeigt, auf welch großes Bedürfnis unser Förderprogramm gestoßen ist“.
Gefördert wurden unter anderem der Austausch ineffizienter Heizungspumpen, der hydraulische Abgleich von Heizungsanlagen, Dämmmaßnahmen sowie die Installation von Balkonkraftwerken und Stromspeichern. Die hohe Inanspruchnahme zeigt eindrucksvoll das Engagement der Bevölkerung für eine nachhaltige und zukunftsfähige Energieversorgung.
„Wir freuen uns über die rege Beteiligung und das große Interesse an den Fördermaßnahmen. Die Ergebnisse sprechen für sich: Gemeinsam konnten wir einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von CO₂-Emissionen und zur Stärkung der Energiewende vor Ort leisten“, betont Daria Paluch, Leiterin der Stabsstelle Klimaschutz.
Die Klimaschutzförderrichtlinie wurde mit Mitteln aus dem Kommunalen Investitionsprogramm für Klimaschutz und Innovation, kurz KIPKI, ausgestattet. Es ist ein Förderprogramm des Landes Rheinland-Pfalz, das Städte, Verbandsgemeinden und Landkreise dabei unterstützt, konkrete Maßnahmen für den Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel umzusetzen.
Auch wenn die Klimaschutzförderrichtlinie nun endet, bleibt das Thema Klimaschutz weiterhin im Fokus der Verbandsgemeinde. Der Fördertopf der Klimaanpassungsrichtlinie ist weiterhin gefüllt und Bürgerinnen und Bürger können damit verstärkt Maßnahmen zur Verbesserung des Mikroklimas und zur Förderung naturnaher Flächen umsetzen.
Für Fragen oder weiterführende Informationen steht Ihnen die Stabsstelle Klimaschutz weiterhin gerne zur Verfügung.