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Beschlüsse im VG-Rat

In seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause gedachte der VG-Rat mit einer Schweigeminute dem langjährigen VG-Ratsmitglied und Kommunalpolitiker Udo Nerhrbaß-Ahles, der kürzlich verstorben ist. Anschließend fasste der VG-Rat in der rund zweistündigen Sitzung folgende Beschlüsse:

  • Jan Mecks rückt als VG-Ratsmitglied aufgrund des Todesfalls nach.
  • Dem Umbau und der Erweiterung der Kita Abenteuerland in Wallerheim auf Basis der vorliegenden Machbarkeitsstudie stimmte der VG-Rat einstimmig zu. Er gab auch grünes Licht für die Aufstellung eines Bauwagens sowie bei Bedarf alternativ für die Errichtung einer temporären Containeranlage für eine Kindergartengruppe während der Bauphase
  • Der neuen Klimaschutzrichtlinie der VG Wörrstadt stimmte der VG-Rat einstimmig zu
  • Der neuen Klimaanpassungsrichtlinie der VG Wörrstadt stimmte der VG-Rat einstimmig bei einer Enthaltung zu
  • Der Priorisierung des Radverkehrskonzepts für den Teilbereich der Verbandsgemeinde Wörrstadt stimmte der VG-Rat einstimmig zu. Ergänzend zur vorliegenden Priorisierung mit Fokus auf der zu erwartenden Wirkung der einzelnen Maßnahmen soll auf Wunsch des Rates eine weitergehende Priorisierung nach zeitlich und finanziell kurzfristig umzusetzenden Projekten sowie mit Blick auf mögliche Schulwege erfolgen.
  • Der VG-Rat stimmte der Auftragsvergabe zur Ausführung des Rad- und Wirtschaftsweges Vendersheim-Partenheim-Saulheim-Wörrstadt einstimmig zu.
  • Der VG-Rat stimmte der Stellenmehrung für den Vorsitz des Personalrats auf eine Vollzeitstelle einstimmig zu.
  • Da die Umbau- und Sanierungsarbeiten der Küche für die Kita Wiesenwichtel in Armsheim in größerem Umfang erfolgen müssen, stimmte der VG-Rat mehrheitlich der Erweiterung des Planungsauftrages zu. Gleichzeitig wurde die Verbandsgemeinde ermächtigt, im Rahmen der Umsetzung der Planung die verschiedenen Bauleistungen im Rahmen eines vergaberechtlichen Verfahrens auszuschreiben und an den wirtschaftlichsten Bieter zu vergeben.
  • Der Zuschuss der VG Wörrstadt am Projekt „Pro Eltern“ der Caritas wurde einstimmig auf 5000 Euro erhöht.