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KlimaKultur-Werkstatt 20.02.2018 


Am vergangenen Samstag fand in der Verbandsgemeinde Wörrstadt eine KlimaKultur-Werkstatt statt.


Die Teilnehmer der KlimaKultur-Werkstatt 2018

Die VG Wörrstadt ist eine von insgesamt 12 Kommunen, die an dem deutschlandweiten, vom Umweltbundesministerium geförderten Projekt, teilnimmt. Der Vorschlag, bei der VG Wörrstadt als Ausrichter einer Werkstatt anzufragen, kam von der Energieagentur Rheinland-Pfalz.

Neue Wege gehen – einen Tag jenseits von Technik und Kilowattstunden zu verbringen, das war das Ziel der KlimaKultur-Werkstatt. Die mehr als 40 Teilnehmer haben sich mit der Frage beschäftigt, wie eine klimafreundliche Lebensweise möglich ist und welche Schritte und Projekte notwendig sind, um diese zu erreichen.
Das „Rad der Nachhaltigkeit“ hat gezeigt, dass viele Teilnehmer die Stärken im Klimaschutz der Verbandsgemeinde in den vergangenen Jahren überwiegend in den technischen Entwicklungen, wie z.B. dem Ausbau der Wind- und Solarenergie, sehen und sich in der Zukunft verstärkt einen Fokus auf den sozialen Bereich und der Bildung wünschen.

Im Laufe des Tages sind viele Projektideen entstanden, wie z.B. die Einrichtung von „Motivationstools“. Diese könnten u.a. in einem Forum auf der VG-Homepage bestehen, in dem sich jeder Anregungen, Ideen und Beispiele für eine klimafreundliche Lebensweise einholen kann.

Stark geprägt war der Tag von der notwendigen Mobilitätswende. In den Gruppenarbeiten wurde deutlich, dass dieses Thema im Moment viele Bürgerinnen und Bürgern beschäftigt. Interessante Projektideen, wie z.B. Mitfahrerbänke, Car-Sharing oder Mitfahrerzentralen, wurden genannt und diskutiert.
Die abschließende Feedback-Runde hat gezeigt, dass das Format der KlimaKultur-Werkstatt bei den Teilnehmern gut ankam. Die Teilnehmer waren sich einig: eine Veränderung wird es nur geben, wenn man gemeinsam an ihr arbeitet.

Für die weitere Vernetzung der Teilnehmer wurde von den Organisatoren auf www.climateculture-lab.de eine Plattform eingerichtet. Hier können die Teilnehmer miteinander kommunizieren und ihre Projektideen verwirklichen. Auch der Austausch zu den anderen KlimaKultur-Werkstätten ist hier möglich und bietet dadurch die Chance des Dialogs mit anderen Kommunen und die Möglichkeit, auch voneinander zu lernen.

Die Organisatoren der kommunalen Werkstätten, das Pestel-Institut, Klima-Bündnis und das Solar-Institut Jülich, waren vom starken und aktiven Engagement der Teilnehmer begeistert.