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partenheim


Partenheimer Wappen

Obwohl urkundlich erst 757 erwähnt, nimmt man an, dass Partenheim schon um 500 n. Chr. von den Franken als geschlossene Ortschaft gegründet wurde. Die heute hier lebenden Einwohner sind mehrheitlich Pendler, die im Rhein-Main-Gebiet arbeiten. Der Landwirtschaft und dabei natürlich dem Weinbau wird ebenfalls nachgegangen.


Partenheim aus der Luft

In Partenheim gibt es das ehemalige Schloss Wallbrunn, das 1830 in drei Teilen an Partenheimer Bürger verkauft wurde und seitdem zu wohn- und landwirtschaftlichen Zwecken genutzt wird. Oberhalb des Schlosses steht die heute evangelische Kirche "St. Peter", früher eine bekannte Wallfahrtskirche. Als das Gotteshaus 1435 durch Feuer vernichtet wurde, blieb der Tabernakel mit den darin befindlichen Hostien wie durch ein Wunder unversehrt. Die neue Kirche wurde Ende des 15. Jahrhunderts im spätgotischen Stil vollendet. Mit ihren alten Gemälden und den Grabgedenkplatten ist sie ein kunsthistorisch wertvolles Kleinod. Auch der Wamboldsche Hof ist sehr sehenswert.

In Partenheim gibt es einen evangelischen Kindergarten, eine Grundschule, Ärzte, Geschäfte, zahlreiche Vereine und somit eine gute Infrastruktur.

Partenheim unterhält seit 1988 eine rege Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Troissy in der Champagne.

Am letzten Wochenende im Juli feiern die Partenheimer das sog. Hintergassenfest und am 1. Wochenende im September ihre traditionelle Kerb.