Hilfsnavigation

Startseite         Adressen         Google Maps         Sitemap         Impressum
Schrift:
Kontrast:

Icon Kalender
Kalender
I.

Am 22. September 2002 findet die Wahl zum 15. Deutschen Bundestag statt. Die Wahl dauert von 08.00 bis 18.00 Uhr.

II.

Die Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Wörrstadt sind in folgende Stimmbezirke eingeteilt:

Ortsgemeinde Armsheim
Stimmbezirk 101, Wahlraum: Dorfgemeinschaftshaus, Bahnhofstraße 17
Stimmbezirk 201, Wahlraum: Grundschule, Keltenweg 15

Ortsgemeinde Ensheim
Stimmbezirk 101, Wahlraum: Feuerwehrhaus, Am Brunnen

Ortsgemeinde Gabsheim
Stimmbezirk 101, Wahlraum: Dorfgemeinschaftshaus, Hauptstraße 6

Ortsgemeinde Gau-Weinheim
Stimmbezirk 101, Wahlraum: Saal des Dorfgemeinschaftshauses, Hochstraße 9

Ortsgemeinde Partenheim
Stimmbezirk 101, Wahlraum: St. Georgenhalle, Am Sportplatz 10

Ortsgemeinde Saulheim
Stimmbezirk 101, Wahlraum: Kindergarten, Jahnstraße 16
Stimmbezirk 102, Wahlraum: Rathaus, Auf dem Römer 8
Stimmbezirk 103, Wahlraum: Bürgerhaus, Am Westring 4
Stimmbezirk 104, Wahlraum: Bürgerhaus, Am Westring 4
Stimmbezirk 105, Wahlraum: Kindergarten, Untergasse 26
Stimmbezirk 106, Wahlraum: Kindergarten, Untergasse 26

Ortsgemeinde Schornsheim
Stimmbezirk 101, Wahlraum: Grundschule, Goethestr. 1
Stimmbezirk 102, Wahlraum: Grundschule, Goethestr. 1

Ortsgemeinde Spiesheim
Stimmbezirk 101, Wahlraum: Sängerhalle, Niederstr. 4

Ortsgemeinde Sulzheim
Stimmbezirk 101, Wahlraum: Rathaus, Hauptstraße 3

Ortsgemeinde Udenheim
Stimmbezirk 101, Wahlraum: Ev. Gemeindehaus, Wilhelmstraße 1 a

Ortsgemeinde Vendersheim
Stimmbezirk 101, Wahlraum: Dorfgemeinschaftsraum, Hauptstraße 43

Ortsgemeinde Wallertheim
Stimmbezirk 101, Wahlraum: Mehrzweckhalle, Schimsheimer Str. 38

Ortsgemeinde Wörrstadt
Stimmbezirk 101, Wahlraum: Kindergarten, Rheingrafenstr. 8
Stimmbezirk 102, Wahlraum: Schulzentrum, Humboldtstr. 1
Stimmbezirk 103, Wahlraum: Mehrzweckraum, Pfarrstraße 14
Stimmbezirk 104, Wahlraum: Verbandsgemeindeverwaltung, Zum Römergrund 2-6
Stimmbezirk 105, Wahlraum: Kindergarten, Bleichstr. 10
Stimmbezirk 106, Wahlraum: Seniorenzentrum, Humboldtstr. 3
Stimmbezirk 201, Wahlraum: Dorfgemeinschaftsraum Rommersheim, Gartenstr. 9

In den Wahlbenachrichtigungen, die den Stimmberechtigten in der Zeit vom 21.08.2002 bis 28.08.2002 übersandt worden sind, sind der Stimmbezirk und der Wahlraum angegeben, in dem der Stimmberechtigte zu wählen hat.

In den Stimmbezirken 101 in Saulheim und 102 in Wörrstadt wird eine repräsentative Wahlstatistik durchgeführt. In diesen Wahllokalen werden für wahlstatistische Auszählungen Stimmzettel verwendet, auf denen Geschlecht und Geburtsjahr in fünf Gruppen vermerkt sind. Das Verfahren ist nach dem Gesetz über die allgemeine und repräsentative Wahlstatistik bei der Wahl zum Deutschen Bundestag und bei der Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland (Wahlstatistikgesetz - WStatG) vom 21. Mai 1999 (BGBl. I S. 1023) , geändert durch das Gesetz vom 17. Januar 2002 (BGBl. I S. 412) zulässig.
Bei Verwendung dieser Stimmzettel ist eine Verletzung des Wahlgeheimnisses ausgeschlossen.

III.

Jeder Stimmberechtigte kann nur in dem Wahlraum des Stimmbezirks wählen, in dessen Wählerverzeichnis er eingetragen ist.

Die Wähler haben ihre Wahlbenachrichtigung und einen amtlichen Personalausweis oder Reisepass zur Wahl mitzubringen.

Die Wahlbenachrichtigung soll bei der Wahl abgegeben werden.

Gewählt wird mit amtlichen Stimmzetteln. Jeder Wähler erhält bei Betreten des Wahlraumes Stimmzettel ausgehändigt.

Jeder Wähler hat eine Erststimme und eine Zeitstimme.

Der Stimmzettel enthält jeweils unter fortlaufender Nummer

1. für die Wahl im Wahlkreis in schwarzem Druck die Namen der Bewerber der zugelassenen Kreiswahlvorschläge unter Angabe der Partei, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwendet, auch dieser, bei anderen Kreiswahlvorschlägen außerdem des Kennworts und rechts von dem Namen jedes Bewerbers einen Kreis für die Kennzeichnung,

2. für die Wahl nach Landeslisten in blauem Druck die Bezeichnung der Parteien, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwenden, auch dieser, und jeweils die Namen der ersten fünf Bewerber der zugelassenen Landeslisten und links von der Parteibezeichnung einen Kreis für die Kennzeichnung.

Der Wähler gibt seine Erststimme in der Weise ab,

dass er auf dem linken Teil des Stimmzettels (Schwarzdruck) durch ein in einen Kreis gesetztes Kreuz oder auf andere Weise eindeutig kenntlich macht, welchem Bewerber sie gelten soll,

und seine Zweitstimme in der Weise,

dass er auf dem rechten Teil des Stimmzettels (Blaudruck) durch ein in einen Kreis gesetztes Kreuz oder auf andere Weise eindeutig kenntlich macht, welcher Landesliste sie gelten soll.
Der Stimmzettel muss vom Wähler in einer Wahlzelle des Wahlraumes oder in einem besonderen Nebenraum gekennzeichnet und in der Weise gefaltet werden, dass seine Stimmabgabe nicht erkennbar ist.

IV.

Die Wahlhandlung sowie die im Anschluss an die Wahlhandlung erfolgende Ermittlung und Feststellung des Wahlergebnisses im Wahlbezirk sind öffentlich. Jedermann hat Zutritt, soweit das ohne Beeinträchtigung des Wahlgeschäfts möglich ist.

V.

Wähler, die einen Wahlschein haben, können an der Wahl im Wahlkreis, in dem der Wahlschein ausgestellt ist,

a) durch Stimmabgabe in einem beliebigen Wahlbezirk dieses Wahlkreises oder
b) durch Briefwahl

teilnehmen.

Wer durch Briefwahl wählen will, muss sich von der Verbandsgemeindeverwaltung einen amtlichen Stimmzettel, einen amtlichen Wahlumschlag sowie einen amtlichen Wahlbriefumschlag beschaffen und seinen Wahlbrief mit dem Stimmzettel (im verschlossenen Wahlumschlag) und dem unterschriebenen Wahlschein so rechtzeitig der auf dem Wahlbriefumschlag angegebenen Stelle übersenden, dass er dort spätestens am Tage der Wahl bis 18.00 Uhr eingeht. Der Wahlbrief kann auch bei der angegebenen Stelle abgegeben werden.

VI.

Jeder Stimmberechtigte kann sein Stimmrecht nur einmal und nur persönlich ausüben
(§ 14 Abs. 4 des Bundeswahlgesetzes).

Wer unbefugt wählt oder sonst ein unrichtiges Ergebnis einer Wahl herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Der Versuch ist strafbar (§ 107 a Abs. 1 und 3 des Strafgesetzbuches).

Wörrstadt, 30. August 2002
Die Verbandsgemeindeverwaltung
gez.: Gerhard Seebald
Wahlleiter