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Immer wieder kommt es zwischen Hundebesitzern und „hundefreien“ Mitbürgern zu Spannungen. Das müsste nicht sein, wenn beide Seiten versuchen würden, in gegenseitigem Respekt und rücksichtsvoll miteinander umzugehen.
Dabei gilt es natürlich, einige Regeln zu beachten, auf die wir an dieser Stelle noch einmal hinweisen möchten.
Wann immer es möglich ist, sollten Hundehalter ihren Vierbeiner nicht innerorts auf den Straßen und schon gar nicht auf Sportanlagen, Grünanlagen etc. ausführen. Kinderspielplätze sind für Hunde ein absolutes Tabu! Fürs Gassi gehen sollte daher lieber das freie Feld aufgesucht werden, auch wenn der Weg dadurch ein wenig länger wird. Selbstverständlich muss der Hundehalter innerorts auf den Gehwegen die Häufchen beseitigen, sonst kann ihm ein saftiges Bußgeld drohen.
Vor allem sollte Verständnis für die Ängste anderer aufgebracht werden und bei Annäherung von Personen das Tier freiwillig angeleint werden. Der Hund sollte immer im Einwirkungsbereich seines Führers sein. Außerhalb der Ortslage besteht zwar keine Anleinpflicht, jedoch können nach dem Landesjagdgesetz wildernde Hunde erschossen werden.
Im Gegenzug sollten die Mitbürger Rücksichtnahme gegenüber Hundehaltern üben in dem Sie beispielsweise ihrer Strassenreinigungspflicht nachkommen. Vor allem Glasscherben, die auf Gehwegen und Plätzen liegen, stellen für Hunde eine grosse Verletzungsgefahr dar.