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Sanierung Neubornbad
Sanierung des Neubornbades hat begonnen 

Am 11. November haben die Erdarbeiten für die Sanierung des Wörrstädter Neubornbades begonnen. Zuvor wurde bereits die Folienauskleidung durch das Schwimmbadpersonal entfernt. Durch diesen Arbeitseinsatz in Eigenhilfe konnten bereits Kosten eingespart werden. Desweiteren wurden zirka 8.000 Quadratmeter Rasenfläche neu eingesät.

Der zuständige Werkausschuss hatte in seiner Sitzung vom 5. November den Auftrag für die Erd-, Abbruch-, Beton- und Pflasterarbeiten an eine Firma aus Ingelheim zum Angebotspreis von rund 180.000 Euro vergeben. Außerdem wurde beschlossen, das bestehende Kinderplanschbecken mit Folienauskleidung abzureißen und durch ein Kinderbecken aus Edelstahl zu ersetzen. Bürgermeister Conrad begründete diese Maßnahme damit, dass auf Grund von gesetzlichen Vorgaben eine Sanierung des Beckens, auch wegen einer Optimierung der Wasserumwälzung und einer DIN gerechten Hydraulik, unumgänglich sei. Die Planungen haben gezeigt, dass ein Neubau die wirtschaftlichere Variante ist.

Eine Sanierung des Freibades ist wegen des hohen Wasserverlustes notwendig geworden. Dies nicht zuletzt wegen der Folienauskleidung und des Beckenüberlaufes, die seit der letzten Sanierung in den Jahren 1988/89 bereits 20 Jahre alt waren und an vielen Stellen undicht wurden. Nun werden die beiden Becken mit einer Edelstahlvollauskleidung versehen. Für die Sanierung des Freibades wurden Haushaltsmittel in Höhe von rund 2,4 Millionen Euro eingestellt. Als Landeszuschuss wurden bereits 800.000 Euro zugesagt. Bei günstigerer Witterung soll das Freibad im Juni nächsten Jahres geöffnet werden.
Edgar Heeb, Werkleiter


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