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... die Ratsmitglieder fassten einstimmig den Grundsatzbeschluss zur Lokalen Agenda 21 in der Verbandsgemeinde Wörrstadt. Damit bekennt sich der Rat zu seiner Verantwortung für eine nachhaltige, zukunftsfähige Entwicklung im Sinne der Aufforderung an die Kommunen durch die Konferenz in Rio de Janeiro 1992. „Dieser Grundsatzbeschluss,“ so heißt es, „gibt ein politisches Signal an Bürger und Verwaltung und stärkt die seit der Auftaktveranstaltung aktiven Arbeitsgruppen sowie deren Einbindung in die politischen Entscheidungsgremien.“ Die Sprecher der Ratsparteien lobten das bisher vom Agenda-Büro und den Arbeitsgruppen gezeigte Engagement und sicherten ihre volle Unterstützung zu.

... der Bericht zur Geschäftslage der Wasserversorgung Rheinhessen GmbH (WVR), an der die VG Wörrstadt mit 12 Prozent beteiligt ist, war sehr positiv. Man habe im Geschäftsjahr 2000 die Weichen für die Zukunft gestellt, führte einer der Geschäftsführer, Dr. Willi Kiesewetter, aus. Die in Rheinhessen bestehende qualitativen und quantitativen Probleme der Trinkwasserversorgung seien nach dem Abschluss des Uferfiltratprojektes in Guntersblum nun gelöst. Als einer der größten Wasserversorger in Rheinland-Pfalz mit einer Bilanzsumme von rund 154 Millionen Mark (2000) förderte die WVR in den letzten Jahren jeweils rund 10 Millionen Kubikmeter, wovon gut 7 Millionen aus Guntersblum kommen. Der tägliche Wasserverbrauch liege bei 123 Litern je Einwohner, der größte Einzelabnehmer im Versorgungsbereich sei die Firma Sutter in Wörrstadt. Die Wasserqualität konnte durch Senkung von Wasserhärte und Gehalt an Nitraten erheblich verbessert werden. Das Jahresergebnis von 2,8 Millionen Mark in 2000, das trotz einer Preissenkung von 3,10 Mark auf 3 Mark je Kubikmeter erreicht wurde, soll auch in diesem Jahr gehalten werden, betonte Geschäftsführer Udo Beckmann. Durch permanente Überprüfung der Kostenstrukturen und Realisierung weiterer Kostensenkungsmaßnahmen, wozu auch eine Verringerung des Personals im technischen Bereich zähle, wolle man für eine mögliche Liberalisierung im Wettbewerb gerüstet sein. Auch eine Erhöhung des Stammkapitals von 16 auf 25 Millionen Mark werde dazu beitragen, so Beckmann. Darüber muss der VG-Rat jedoch erst in seiner nächsten Sitzung entscheiden.

... der Bericht des Vorsitzenden des Rechnungsprüfungsausschusses, Karl Spies, über die Prüfung der Jahresrechnung 2000 ergab als Rechnungsergebnis im Verwaltungshaushalt bereinigte Soll-Einnahmen bzw. Soll-Ausgaben von 19.667.646,11 DM und im Vermögenshaushalt von 7.191.493,95 DM. Dem Bürgermeister und den Beigeordneten wurde für das Haushaltsjahr 2000 einstimmig Entlastung erteilt.

...der durch einen Wassereintritt in der Grundschule Partenheim stark beschädigte Hallenfußboden wird für geschätzte 23.400 DM saniert. Die Gesamt-Sanierungskosten von ca. 95.000 DM werden im Nachtragshaushalt bereitgestellt.

... aufgrund von erheblichen technischen Mängeln eines der Dienstfahrzeuge wird im Rahmen des kommunalen Behörden-Leasings ein Opel AGILA beschafft.