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VG unterzeichnet Vertrag mit ProSolar

Fotovoltaik-Anlage geht voraussichtlich im März ans Netz




Am 28. Februar 2007 wurde der Pachtvertrag zwischen der Verbandsgemeinde Wörrstadt und der Bürgerbeteiligungsgesellschaft „ProSolar VG Wörrstadt“  unterzeichnet, der die Nutzung des Daches der Verbandsgemeindeverwaltung durch eine 30 kW-Fotovoltaik-Anlage in den nächsten 21 Jahren regelt. Das Bild zeigt Bürgermeister Markus Conrad und zwei der ProSolar-Geschäftsführer, Dr. Petra Gruner-Bauer und Matthias Schwanhäußer bei der Vertragsunterzeichnung im Rathaus.



Angeregt wurde das Projekt, in dem sich 23 Bürger als Teilhaber zusammenfanden, von der Agendagruppe UNBEhandelt. Unterstützung fand es durch Bürgermeister Markus Conrad und den VG-Rat. Als Modellkommune des Projekt21 wolle man damit ein Zeichen setzen, wie sich jeder an erneuerbaren Energien beteiligen kann. Da zudem ein örtlicher Handwerksbetrieb die Anlage installieren wird, sind alle Aspekte des Grundgedankens der Lokalen Agenda erfüllt: ökologisch, ökonomisch und sozial auf lokaler Ebene zu handeln und dabei global zu wirken.

Etwa 30.000 kWh elektrische Energie erzeugt die Anlage pro Jahr, was dem Jahresverbrauch von etwa sechs Vier-Personen-Haushalten entspricht. Allein durch den Betrieb dieser Anlage werden etwa 14 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr eingespart, wenn man zugrunde legt, dass dieselbe elektrische Energie in einem konventionellen Kraftwerk auf Erdölbasis erzeugt wird.

Da die Module in Kürze geliefert werden, könnte die Anlage noch im März ihren Betrieb aufnehmen.