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Erben und Vererben für Unternehmer

 

I. Standortbestimmung

Basel II: Rating: Quote zu der der Kredit mit Eigenkapital der Bank unterlegt sein muss.
Zur Zeit Basel 1 pauschal 8 %; nach Basel II von ca. 1,3 % bis 50 % des Kreditvolumens. In Kraft
treten wohl bereits ab 2007, heute bereits Frage zu welchen Konditionen Kredite vergeben werden.


II. Problemstellung

Typische Fehler:
1. Können Erbengemeinschaften Unternehmen fortführen?
Nur 40 % haben Nachfolgeregelung, aber Testament gehört zum Unternehmer wie ein Gesellschaftsvertrag zum Unternehmen.

2. Werden Kinder über- oder unterschätzt?

3. Ist eine Gleichbehandlung der Kinder sachgerecht?

Psychologische Aspekte: Beschäftigung mit dem eigenen Tod, Person des Nachfolgers Zeitpunkt der Nachfolge, Situation der übrigen Familienangehörigen

Ökonomische Aspekte: Untemehmenserhalt, Haftungsrisiken, Kostenreduktion durch Streitvermeidung und steueroptimale Gestaltung

 

III. Vergleich Einzelkaufmann und Gesellschaft

Keine Trennung von Privat- und Betriebsvermögen; Konsequenz volle Haftung mit Privatvermögen, keine Haftungsbeschränkung auf den Nachlass nach § 27 HGB

 

IV. Kriterien für eine Unternehmensnachfolge

Bestandsaufnahme über persönliche und betriebliche Verhältnisse, Ehrlichkeit des Unternehmers
Psyche des Unternehmens, Wert des Unternehmens

Nachfolge unter Lebenden: Rückforderungsklauseln in Schenkungsverträgen; Familienvermögensgesellschaften

Nachfolge von Todes wegen: Notfallmassnahmen; Vermeidung der gesetzlichen Erbfolge:
gesetzliche Erbfolge ohne Testamentsvollstreckung ist meist handlungsunfähig
Abstimmung zwischen Testament und Gesellschaftsvertrag ist immer notwendig
Testamentsvollstreckung

Steuerrechtliche Aspekte: Alleinerben-Verrnächtnis-modell oder Erwerb nicht aufgrund Auseinandersetzung, sondern im Wege von Vermächtnissen