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Wie verfährt die VG im Bargeldverkehr?

Ab dem 1. Januar 2002 können Sie überall in Deutschland mit den neuen Euro-Banknoten und –Münzen bezahlen. Der Handel hat sich jedoch freiwillig zur sog. modifizierten Stichtagsregelung verpflichtet: er nimmt noch bis zum 28. Februar 2002 die alte Währung, also Mark und Pfennig, an und gibt dem Kunden ausschließlich in Euro zurück.

Die Verbandsgemeindeverwaltung hat sich entschlossen, ihren Bürgern den gleichen kundenfreundlichen Service zu bieten. Die Gebührenkasse wird also bis zum 28. Februar 2002 neben Eurozahlungen auch noch DM-Zahlungen akzeptieren. Die Bürger werden jedoch eindringlich gebeten, wenn sie ihre Gebühren in DM zahlen, dies betragsgenau zu tun, damit möglichst keine zeitaufwendigen Umrechnungen des Wechselgeldes erforderlich werden. Darüber hinaus werden die Bürger gebeten, auch schon in den letzten Wochen des Jahres an den kommunalen Gebührenkassen immer beitragsgenau zu bezahlen und damit den Rückfluss der DM-Münzen voranzutreiben.


Barauszahlungen staatlicher Leistungen

Das Sozialamt der Verbandsgemeinde zahlt regelmäßig an Hilfeempfänger laufende Geldleistungen aus, die unterhaltsähnlichen Charakter haben. Diese Sozialhilfeleistungen werden in der Regel auf Girokonten der Hilfeempfänger überwiesen, die zum 1.1.2002 natürlich auch automatisch auf Euro umgestellt werden.

Ein Teil der Hilfeempfänger erhält die Zahlung staatlicher Leistungen jedoch als „unmittelbare“ Bartransaktion. Das Sozialamt weist die Zahlungen für Januar 2002 bereits in Euro an, die Beträge werden von der VG-Kasse am 2. Januar in Euro als Barschecks ausgezahlt. Diese können von den Hilfeempfängern in der Filiale der Volksbank Wörrstadt, die sich im Verwaltungsgebäude befindet, direkt eingelöst werden.