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Im Geltungsbereich von Bebauungsplänen ist für eine Grundstücksteilung die Genehmigung der Gemeinde erforderlich.

Eine Eintragung im Grundbuch wird daher nur vorgenommen, wenn eine Teilungsgenehmigung oder ein Zeugnis (Negativbescheinigung) vorgelegt wird, dass keine Genehmigung erforderlich ist.

Ist eine Genehmigung nicht erforderlich, so stellt die Gemeinde darüber ein Zeugnis aus (Negativbescheinigung), weil eine Eintragung im Grundbuch nur vorgenommen werden darf, wenn Teilungsgenehmigung oder Zeugnis vorgelegt werden.

Der Antrag (formlos) auf Erteilung der Genehmigung nach § 19 bzw. § 20 Baugesetzbuch (BauGB) bzw. für die Negativbescheinigung wird vom Katasteramt, Vermessungsbüro, Notar etc. bei der Verbandsgemeindeverwaltung eingereicht, die Gebühr trägt normalerweise der Grundstückseigentümer.

Mitzubringen ist:
Auszug aus dem Liegenschaftskataster (2-fach) mit Einzeichnung der Teilung

Gebühr: 30,00 €