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"Lebensformen"

mit Gemälden und Zeichnungen von Dr. Cornelia Dommaschk-Rumpsowie Tonplastiken von Barbara Blümler

Am Sonntag, den 6. April 2003 erlebten fast 50 Kunstinteressierte eine gelungene Ausstellungseröffnung. Ein Klarinettenensemble der Musikschule des Landkreises Alzey-Worms umrahmte die Eröffnung mit verschiedenen Klezmerstücken.
Hochschuldozent Dr. Jürgen Kost stellte die beiden Künstlerinnen und ihre Werke vor.

Stadt von Cornelia Dommaschk-Rump

Dr. Dommaschk-Rump

lebt seit fast 10 Jahren mit ihrer Familie in Flörsheim-Dalsheim, wo sie als Psychotherapeutin in freier Praxis niedergelassen ist.Die Arbeit mit kranken Menschen wirkte prägend im Hinblick auf eine Sensibilisierung für das menschliche Leiden, jedoch auch im Hinblick auf die Wahrnehmung des Schönen und Heilen im Leben. Diese verschiedenen Facetten und Formen des Lebens sollen auch in der Kunst zum Ausdruck kommen. Die Ausstellung zeigt Werke aus den Bereichen Landschaft, Stilleben und Architektur sowie Personendarstellungen in Acryl und Öl auf Leinwand, teils in realistischer, teils in abstrahierender Form. Eine Reihe von Zeichnungen widmen sich der Auseinandersetzung mit einem gesellschaftlichen Randbereich: der Lebenslage alter Menschen im Pflegeheim. Die Skizzen, vor Ort festgehalten, sind Momentaufnahmen von Menschen in dieser schweren, letzten Lebensphase, die die Malerin innerlich sehr berührt haben. Ihre künstlerische Aus- und Weiterbildung betrieb die Malerin bereits parallel zu ihrem Studium an der Universität Freiburg. Seit 1996 arbeitete sie in den Ateliers von Künstlern der Region, seit 2000 an der von Doris Farklas geleiteten Kunstwerkstatt in Mainz.


Zwei Braune von Barbara Blümler

Barbara Blümler

lebt in Rüdesheim. Sie begeisterte sich schon seit der Schulzeit für das Modellieren und Arbeiten mit Ton. Die erforderlichen Grundtechniken erwarb Frau Blümler an der ev. Fachhochschule in Darmstadt im Rahmen ihrer Ausbildung zur Sozialarbeiterin und in weiteren privaten Kursen.Besonders gern arbeitet die Künstlerin mit der Aufbautechnik. Hierbei versucht sie ihre Empfindungen und Wahrnehmungen im Naturmaterial Ton auszudrücken. Dadurch entstehen Plastiken, die sowohl naturalistisch als auch entfremdet wirken.